Das Einstellungspanel von Claude Code öffnet sich mit /config und sieht genau so aus, wie Einstellungspanels aussehen: eine Spalte mit Namen, eine Spalte mit Werten und kein einziger Satz darüber, was passiert, wenn du einen davon umlegst. Ein Teil der Einträge lässt sich am Namen ablesen. Ein anderer Teil klingt nach einer Funktion, von der du nicht einmal weisst, ob du sie überhaupt benutzt.

Wir gehen also die wichtigsten Einträge durch – aber nicht in der Reihenfolge, in der sie auf dem Bildschirm stehen, sondern in vier Gruppen, danach, worauf ein Eintrag tatsächlich wirkt. Zuerst die, die man am Tokenverbrauch merkt, denn dort kostet ein Fehlgriff am meisten.

Eine Sache zum Panel selbst, bevor wir anfangen. Am unteren Bildschirmrand schreibt Claude Code, was die Tasten in der ausgewählten Option tun, und diese Zeile ändert sich von Option zu Option – bei einem einfachen Schalter steht dort etwas anderes als bei einer Option mit einer Werteliste. Wenn du nicht weisst, wie du das Markierte änderst, steht die Antwort unten am Bildschirm.

Zu den wichtigsten Einstellungen haben wir eine eigene Lektion geschrieben – hier gehen wir tiefer. Und ein Hinweis, bevor es ins Detail geht: Claude Code entwickelt sich schnell. Ein Eintrag, der heute so heisst, kann nächsten Monat anders heissen, und daneben tauchen neue auf.

Was den Tokenverbrauch bestimmt

Fünf Einträge, bei denen die Einstellung einen Unterschied macht, wie schnell du an die Limite deines Abos stösst. Die letzten zwei können den Verbrauch um eine Grössenordnung verändern – lies die also auch dann, wenn du nichts daran änderst.

Auto-compact

Claude Code hält das ganze Gespräch im Speicher, aber der Platz dafür ist begrenzt. Bei eingeschaltetem Auto-compact wird der ältere Teil des Gesprächs im richtigen Moment zusammengefasst, und die Arbeit läuft mit der Zusammenfassung weiter; ausgeschaltet läuft das Gespräch an die Grenze und bleibt stehen. Lass es eingeschaltet – so ist es voreingestellt. Behalte nur im Kopf, was daraus folgt: ein Detail, das du vor zwei Stunden geschrieben hast, überlebt die Zusammenfassung womöglich nicht. Was immer gelten soll, gehört deshalb in eine Datei mit Anweisungen.

Thinking mode

Bei eingeschaltetem Thinking mode wendet Claude vor der Antwort einen Teil der Arbeit für Überlegungen auf, die in der Antwort selbst nicht auftauchen. Er ist standardmässig eingeschaltet, und dabei sollte es bleiben – ausführlicher haben wir ihn im Tipp zu den Modellen beschrieben, zusammen mit dem Effort-Level, mit dem er gerne verwechselt wird.

Model

Das Modell lässt sich im Einstellungspanel wählen, oder du gehst mit /model direkt zu seiner eigenen Ansicht; der Standardwert richtet sich nach deinem Abo. Eine Empfehlung in einem Satz geben wir hier nicht, denn die richtige Wahl hängt von der Art der Arbeit ab – wir haben das Thema in eigenen Beiträgen behandelt: im Tipp dazu, welches Modell wofür und in der Lektion zu den ersten Einstellungen.

Dynamic workflows und Dynamic workflow size

Ist Dynamic workflows eingeschaltet, kann Claude Code bei einer schwierigeren Aufgabe ein Skript schreiben, das die Arbeit auf viele parallel laufende Hilfsagenten verteilt und deren Ergebnisse anschliessend einsammelt – bei einer grossen Suche oder einer Durchsicht vieler Dateien auf einmal macht das zeitlich einen echten Unterschied. Diese Parallelität hat ihren Preis, und Claude Code benennt ihn deutlich: viele gleichzeitig arbeitende Agenten können in kurzer Zeit sehr viele Tokens verbrauchen, und alles zählt gegen die Limite deines Abos. Wir würden es einschalten, aber bewusst – und zuerst nachsehen, wie dieser Eintrag bei dir steht, denn der Standardwert hängt vom Abo ab. Einen laufenden Workflow stoppst du jederzeit mit /workflows.

Der Eintrag darunter, Dynamic workflow size, legt die obere Zahl der Agenten in einem solchen Workflow fest: small heisst weniger als fünf, medium weniger als fünfzehn, während large und unrestricted deutlich höher gehen. Voreingestellt ist medium – lass es dort, oder geh auf small, wenn dir eine Handvoll Agenten lieber ist als anderthalb Dutzend.

Ultracode keyword trigger

Ultracode ist ein Modus, in dem Claude Code auf dem höchsten Effort-Level arbeitet und die Orchestrierung vieler Agenten als Normalfall behandelt statt als letztes Mittel; er braucht eingeschaltetes Dynamic workflows und ein Modell, das den höchsten Effort unterstützt. Der Eintrag im Panel schaltet allerdings etwas Engeres, als der Name vermuten lässt: Er entscheidet, ob das Wort «ultracode» in deiner Nachricht diesen Modus für diese eine Antwort automatisch einschalten soll – und standardmässig tut es das. Wir würden ihn ausschalten – nicht weil der Modus schlecht wäre, denn für eine grosse einmalige Durchsicht ist er hervorragend, sondern weil ein zufälliges Wort im Satz die teuerste denkbare Art ist, ihn zu starten. Ohne den Auslöser bleibt der Modus verfügbar: Du bittest einfach direkt darum.

Wie viel Kontrolle bei dir bleibt

Hier entscheidest du, was Claude Code fragt, bevor es etwas tut, wo die Ergebnisse seiner Arbeit landen und woher die Version kommt, die bei dir läuft.

Default permission mode

Der Berechtigungsmodus entscheidet, was Claude Code fragt, bevor es handelt. Dateien lesen braucht in keinem Modus eine Zustimmung – die Unterschiede beginnen bei Änderungen und Befehlen.

  • Manual – der Standard. Jede Dateiänderung und jeder Befehl wartet auf deine Bestätigung.
  • Accept edits – Dateiänderungen im Ordner, in dem du arbeitest, sowie einige grundlegende Dateioperationen laufen ohne Nachfrage durch.
  • Auto – ein Modus, der jede Handlung bewertet und selbst entscheidet, ob er nachfragen muss. In der Praxis bearbeitet Claude Code dann Dateien, führt Skripte aus und nimmt kleinere Änderungen am System selbst vor und hält erst bei schwerwiegenderen Eingriffen an.
  • Don’t ask – Claude Code stellt überhaupt keine Fragen, und das heisst nicht, dass ihm mehr erlaubt wäre. Im Gegenteil: Alles, wonach es fragen müsste, wird automatisch abgelehnt.
  • Plan – ein Modus, in dem Claude Code nichts ausführt. Es liest, analysiert und legt einen Handlungsplan vor, und du entscheidest, ob du ihn freigibst. Nach der Freigabe wechselt der Modus automatisch auf Accept edits.

Bei Don’t ask lohnt sich ein Moment länger, denn der Name sagt etwas anderes als das Verhalten. Durch kommt nur, wofür die Zustimmung vorher in den Berechtigungsregeln festgehalten wurde, dazu das Lesen von Dateien. Alles andere lehnt Claude Code selbst ab, ohne Nachfrage und ohne Wartezeit. Die Zustimmung muss also existieren, bevor es überhaupt einen Versuch unternimmt. Zustimmungen, die du während der Arbeit anklickst, zählen nur dort, wo du die Option «nicht mehr nachfragen» gewählt hast – die wandern in die Regeln und gelten auch hier. Ein blosses «ja» im Modus Accept edits betrifft eine einzige Situation und verschwindet mit ihr. Was bereits in deinen Regeln steht, siehst du mit /permissions. Der Modus ist für Läufe gedacht, bei denen niemand an der Tastatur sitzt, und für die gewöhnliche Arbeit gibt es keinen Grund, ihn einzuschalten.

Für den Anfang würden wir bei Manual bleiben. Wenn sich nach ein paar Wochen zeigt, dass Claude Code ungefähr das tut, worum du es bittest, und dass du seine Änderungen im Reflex bestätigst, gibt ihm der Wechsel auf Auto oder Accept edits mehr Eigenständigkeit, ohne dass du die Kontrolle blind abgibst. Plan funktioniert anders als die übrigen, behandle ihn also gesondert: Man stellt ihn nicht ein für alle Mal ein, sondern schaltet ihn dann ein, wenn eine Aufgabe grösser ist und du zuerst sehen willst, was Claude Code vorhat.

Eines gilt dabei unabhängig vom Modus – die automatische Bestätigung endet bei den Arbeitsdateien, denn das Verzeichnis mit der Änderungshistorie, das Verzeichnis mit den Einstellungen von Claude Code, die Startdateien deiner Shell und einige weitere Orte sind gesondert geschützt, und Schreibzugriffe darauf brauchen auch in den lockereren Modi eine Zustimmung.

Question auto-continue timeout

Wenn Claude Code dir eine Frage mit Auswahlmöglichkeiten stellt, hält es an, bis du antwortest. Question auto-continue timeout legt fest, nach welcher Zeit es aufhört zu warten und selbst die erste, empfohlene Option wählt. Zur Auswahl stehen eine Minute, fünf Minuten, zehn Minuten oder «nie», und Letzteres ist voreingestellt. Lass es am Anfang auf «nie», denn solange du nicht weisst, wonach Claude Code üblicherweise fragt, willst du nicht, dass es sich selbst antwortet. Später wird die Einstellung recht konkret nützlich: Wenn du Claude Code mit einer grösseren Aufgabe zurücklässt und vom Rechner weggehst, heissen fünf oder zehn Minuten, dass du es bei der Rückkehr nicht seit einer Stunde an derselben Frage stehend antriffst.

Artifacts

Ein Artefakt ist eine fertige Sache – eine Seite, eine kleine Oberfläche, eine Visualisierung –, die Claude unter einer eigenen Adresse veröffentlicht, damit du jemandem einen Link schicken kannst. Wir würden es ausschalten, und zwar aus einem konkreten Grund: Einer der wichtigeren Vorzüge der Arbeit mit Claude Code ist, dass alles, was entsteht, auf deiner eigenen Festplatte entsteht und auch dann dort bleibt, wenn du das Werkzeug nicht mehr benutzt. Ein Artefakt verschiebt diese Zugehörigkeit, denn die Datei landet auf Claudes Seite. Wenn du gerade etwas zum Herzeigen baust, schalte es für dieses eine Mal ein.

Auto-update channel

Claude Code aktualisiert sich beim Start selbst, und dieser Eintrag entscheidet nur, woher es die Versionen nimmt: latest heisst jede neue Veröffentlichung sofort, stable heisst Versionen, die schon eine Weile draussen sind. Nimm stable – neue Versionen erscheinen häufig, und manchmal funktioniert etwas darin nicht; der stabile Kanal bedeutet, dass eine solche Version repariert werden kann, bevor sie bei dir ankommt. Beim Umschalten selbst kommt eine Rückfrage, denn der stabile Kanal ist mitunter älter als deine aktuelle Version: Claude Code fragt, ob es auf die Version des stabilen Kanals zurückgehen darf oder ob du auf der aktuellen bleiben willst, bis der Kanal aufgeholt hat. Bei dieser einen Frage nimm die zweite Antwort – du behältst, was bereits läuft, und sie taucht kein zweites Mal auf.

Enable Remote Control for all sessions

Die Fernsteuerung erlaubt es, in eine Claude-Code-Sitzung hineinzuschauen und sie von ausserhalb des Terminals zu lenken, in dem sie gestartet ist. Dieser Eintrag entscheidet über eine Sache: ob sich eine solche Verbindung bei jedem Start von selbst aufbauen soll. True heisst ja, jede Sitzung startet mit bereitstehender Verbindung; false heisst keine; default überlässt die Entscheidung einer Einstellung von aussen, also dem, was auf deinem Konto hinterlegt ist. Eine Wahl geben wir hier nicht vor – sie hängt von etwas ab, das von aussen nicht sichtbar ist, nämlich davon, ob du die Fernsteuerung überhaupt nutzt. Default und false sind zwei verschiedene Werte – das übersieht man leicht.

Wie Claude Code kommuniziert

Vier Einträge, die nicht ändern, was Claude Code tut – nur, wie viel es darüber sagt und auf welche Art.

Output style

Die Art, in der Claude arbeitet. Fünf stehen zur Wahl:

  • Default – normale Arbeit, ohne zusätzliche Rollen.
  • Explanatory – Claude erklärt seine Entscheidungen nebenbei: warum es etwas so gemacht hat, wie das funktioniert, was es gerade benutzt hat.
  • Learning – Lernmodus. Claude hält an und bittet dich, kleinere Teile selbst zu schreiben, um dir Übung statt eines fertigen Ergebnisses zu geben.
  • Proactive – Claude handelt sofort, unterbricht seltener mit Fragen und macht lieber, als zu planen.
  • Concise – Claude beginnt mit dem Ergebnis, lässt die Einleitung und den Bericht über das eben Erledigte weg und hält die Antworten kurz. Die Arbeit selbst erledigt es dabei genauso gründlich wie im Stil Default. Fragst du nach einer Erklärung, bekommst du sie vollständig, und Fehlermeldungen, Sicherheitswarnungen sowie Rückfragen zu unumkehrbaren Schritten bleiben in voller Länge stehen. Diesen Stil gibt es seit August 2026 – siehst du ihn nicht in der Liste, aktualisiere Claude Code.

Wir empfehlen Default oder Explanatory – Letzteres dann, wenn du nebenbei verstehen willst, was passiert, und dich etwas mehr Text nicht stört. Learning ergibt nur Sinn, wenn du Claude zum Lernen benutzt: In diesem Modus übernimmt Claude die Rolle einer Lehrperson und gibt einen Teil der Aufgaben an dich zurück, was wenig nützt, wenn es dir um automatisierte Aufgaben und um möglichst viel Eigenständigkeit von Claude geht. Concise lohnt sich später, wenn du lange genug mit Claude Code arbeitest und dir sein Bericht über die eigene Arbeit nichts Neues mehr sagt. Am Anfang ist genau dieser Bericht wertvoll: An ihm siehst du, was Claude Code mit deinen Dateien tatsächlich macht. Proactive kann sehr bequem sein, aber erst dann, wenn die Zusammenarbeit eingespielt ist und du weisst, was du von Claude zu erwarten hast. Vorher arbeitet dieser Stil gegen dich: Weil Claude seltener mit einer Frage unterbricht, bleiben dir weniger Momente, es zurückzuholen, bevor es etwas Falsches tut.

Verbose output

Eingeschalteter Verbose-Modus zeigt die vollständige Ausgabe der Werkzeuge, die Claude Code benutzt – den gesamten Inhalt einer gelesenen Datei, die gesamte Antwort eines Befehls –, ausgeschaltet siehst du gekürzte Zusammenfassungen. Besser ausgeschaltet lassen, denn die vollständige Ausgabe macht aus dem Terminal eine Textwand, durch die du scrollen musst, um einen Satz von Claude zu finden. Diese Einstellung ändert nur, wie viel die von Claude benutzten Werkzeuge zurückgeben – wie gesprächig der Assistent selbst ist, regelt Output style weiter oben oder deine Datei mit Anweisungen. Verbose würden wir nur zum Debuggen einschalten, wenn etwas nicht funktioniert und du sehen willst, was ein Befehl genau zurückgegeben hat.

Prompt suggestions

In dem Feld, in das du schreibst, erscheint ein fertiger Vorschlag dessen, was du schreiben könntest – passend zu dem, was gerade im Gespräch passiert ist. Claude Code fragt, ob es etwas tun soll, und im Feld wartet bereits «ja, mach das». Einen Vorschlag übernimmst du mit Tab.

Willst du die vorgeschlagene Nachricht nicht, fängst du einfach an, im Antwortfeld selbst zu schreiben. Wir würden das eingeschaltet lassen: Am Anfang ist es eine der wenigen Stellen, an denen überhaupt sichtbar wird, wie man Anliegen an Claude Code formuliert.

Language

Der einzige Eintrag im Panel, bei dem der Wert von Hand eingetippt wird – den Namen der Sprache gibst du auf Englisch oder als zweibuchstabigen Code an, zum Beispiel german oder de, und default führt zurück zu Englisch. Die Oberfläche ändert das nicht: Beschriftungen, Befehle und Meldungen von Claude Code bleiben auf Englisch, und es gibt keine Einstellung, die das umstellt. Wenn du tippst, ändert dieser Eintrag wenig, denn das Gespräch läuft ohnehin in der Sprache, in der du fragst – einen echten Unterschied macht er beim Diktieren per Stimme, wo es keinen Text gibt, aus dem sich die Sprache erkennen liesse.

Darstellung und Arbeitskomfort

Fünf Einträge, die nichts ändern ausser dem, was du auf dem Bildschirm siehst. Bei keinem davon lässt sich etwas kaputtmachen ausser dem eigenen Komfort.

Theme

Das Farbschema der Oberfläche. Wir halten hier nur fest, dass man es an dieser Stelle ändert.

Show tips

Hinweise, die neben der Arbeitsanzeige erscheinen, während Claude Code rechnet – kurze Sätze in der Art von «du kannst eine Datei ins Terminalfenster ziehen». Eine Empfehlung haben wir hier nicht, denn das ist Geschmackssache: Die einen unterhält es, die anderen lenkt es ab. Eine Richtigstellung haben wir dafür, weil sie in Schulungen regelmässig aufkommt – ein Tipp heisst «diese Funktion gibt es» und nicht «etwas stimmt nicht, du musst reagieren». Der Hinweis erscheint in einem zufälligen Moment und hat nichts mit dem zu tun, was du gerade machst; niemand muss also deswegen etwas anklicken oder überprüfen. Diese Unterscheidung lohnt sich besonders in der ersten Woche im Hinterkopf, wenn jede neue Meldung im Terminal nach etwas aussieht, das Aufmerksamkeit verlangt.

Reduce motion

Reduziert die Animationen der Oberfläche – das Pulsieren der Arbeitsanzeige, Effekte beim Bildschirmwechsel und Ähnliches. Standardmässig ausgeschaltet; schalte es ein, wenn dich Animationen stören.

Terminal progress bar

Bei längeren Vorgängen schickt Claude Code eine Fortschrittsinformation ans Terminal, und wie sie angezeigt wird, hängt vom Terminal ab: Das eine zeichnet einen Balken in den Fenstertitel, das andere hebt das Symbol in der Taskleiste hervor, ein drittes ignoriert sie vollständig. Schalte es ein – wo es funktioniert, bekommst du ein Signal, dass etwas läuft, ohne ins Terminalfenster zu schauen, und wo dein Terminal es nicht unterstützt, passiert schlicht nichts.

Show turn duration

Nach jeder Antwort schreibt Claude Code dazu, wie lange ihre Vorbereitung gedauert hat. Das würden wir ebenfalls einschalten: Es ist die billigste Art, ein Gefühl dafür zu bekommen, was an diesem Werkzeug schnell ist und was nicht – nach ein paar Tagen liest du aus diesen Zahlen Dinge heraus, die sonst nicht sichtbar sind, etwa dass eine Frage zu einer einzelnen Datei sofort zurückkommt, während das Durchsuchen eines ganzen Projekts ewig dauert.

Kurz gefasst

Wirklich lohnenswert beim ersten Öffnen des Panels sind nur ein paar Änderungen, und sie passen alle in eine Minute. Schalte den Auslöser für das Wort «ultracode» und Artifacts aus, prüfe, ob Dynamic workflow size auf small oder medium steht, stell den Update-Kanal auf stable und bleib bei der Versionsfrage auf der aktuellen. Wenn du Rückmeldung aus dem Terminal magst, schalte noch den Fortschrittsbalken und die Antwortdauer ein. Der Rest kann bleiben, wie er ist.

Zu zwei Einträgen kommst du später zurück – das ist normal: Der Berechtigungsmodus passt an dem Tag nicht mehr, an dem du Claude mit einer Aufgabe zurücklässt, statt es an der Hand zu führen, und Question auto-continue timeout wird an dem ersten Tag nützlich, an dem du während seiner Arbeit vom Rechner weggehst. Der Rest des Panels hat sinnvolle Standardwerte – höchstwahrscheinlich wirst du sie nicht ändern müssen.